Der Solaia 2009 von Marchesi Antinori ist ein kraftvoller, reifer, üppiger und warm wirkender Supertuscan aus einem Jahrgang, der in der Toskana von Hitze und Trockenheit geprägt war. Dadurch entstand ein Wein mit viel dunkler Frucht, weichen Tanninen und einer sehr charmanten, offenen Stilistik.
Er gehört zu den zugänglichsten und sinnlichsten Solaia Jahrgängen der 2000er.
Ein opulenter, reifer, samtiger Solaia mit viel dunkler Frucht, Schokolade und süßer Würze. Heute perfekt trinkreif, aber noch stabil für viele Jahre.
Wie üblich:
75 % Cabernet Sauvignon
20 % Sangiovese
5 % Cabernet Franc
Reife Brombeere, Cassis, Pflaume
Süße Gewürze, Vanille, Kakao
Zedernholz, Tabak
Balsamische Noten, getrocknete Kräuter
Vollmundig, warm, weich
Sehr reife, geschmolzene Tannine
Dunkle Frucht, Schokolade, Espresso
Würzig, leicht balsamisch
Langer, cremiger Abgang
Der 2009er zeigt weniger Struktur als 2008 oder 2010, dafür mehr Wärme, Fülle und Charme.
James Suckling: 97 Punkte
Wine Advocate (Parker): 94 Punkte
Vinous (Galloni): 94 Punkte
Wine Spectator: 93 Punkte
Falstaff: 95 Punkte
Viele Kritiker betonen die Sinnlichkeit und Zugänglichkeit des Jahrgangs.
Jetzt: hervorragend
Peak: 2018–2030
Potenzial: bis ca. 2035
Der Wein ist heute voll entwickelt, aber noch stabil und aromatisch.
Geschmortes Rind
Lammkarree
Reifer Pecorino
Pilzgerichte, Trüffel
Dunkle Schokolade (70 %)
Sehr warmes, trockenes Jahr
Hohe Reife, niedrige Säure
Weiche Tannine, üppige Frucht
Ideal für Cabernet‑dominierte Weine
Der 2009er Solaia ist deshalb ein kraftvoller, reifer, sinnlicher Jahrgang, der heute besonders viel Genuss bietet.
Der Solaia 2001 von Marchesi Antinori ist ein herausragender, klassischer und langlebiger Supertuscan deutlich strukturierter und präziser als der warme 2000er, aber nicht ganz so monumental wie 1997 oder 2004. Viele Kritiker sehen ihn als einen der besten frühen 2000er Jahrgänge.
Ein kraftvoller, eleganter, tiefgründiger Solaia mit perfekter Balance aus dunkler Frucht, Säure und Tannin. Heute auf dem Höhepunkt, aber mit weiterem Potenzial.
Typische Solaia‑Cuvée:
75 % Cabernet Sauvignon
20 % Sangiovese
5 % Cabernet Franc
Schwarze Johannisbeere, Brombeere, Pflaume
Zedernholz, Tabak, Graphit
Getrocknete Kräuter, Veilchen
Balsamico, Leder, leichte Trüffelnoten
Vollmundig, strukturiert, aber seidig
Reife, aber noch präsente Tannine
Cassis, dunkle Kirsche, Espresso, Lakritz
Präzise Säure, sehr gute Spannung
Langer, würzig‑mineralischer Abgang
Der 2001er zeigt mehr Frische und Struktur als 2000, aber mehr Wärme und Charme als 1998 oder 1999.
Wine Advocate (Parker): 96 Punkte
James Suckling: 95 Punkte
Vinous (Galloni): 94 Punkte
Wine Spectator: 94 Punkte
Falstaff: 95 Punkte
Viele Verkoster betonen die Balance und Langlebigkeit des Jahrgangs.
Optimal: 2015–2035
Jetzt: hervorragend, voll entwickelt
Potenzial: bis ca. 2040 bei perfekter Lagerung
Der Wein ist heute komplex, harmonisch und auf dem Höhepunkt, aber keineswegs am Ende.
Rinderfilet, geschmortes Rind
Lammkarree
Reifer Pecorino oder Parmesan
Pilz- und Trüffelgerichte
Klassischer, ausgewogener Jahrgang in der Toskana
Gute Reife ohne Überhitzung
Sehr stabile Tanninstruktur
Ideal für Cabernet‑dominierte Weine
Der 2001er gilt als einer der elegantesten und langlebigsten Solaia‑Jahrgänge der frühen 2000er.
Wunderschöner Wein in tiefem Rubinrot mit violetten Reflexen im Glas. In der Nase sofort erkennbare Aromen von roten Früchten, leichten Würznoten und einem Hauch Leder.
Am Gaumen entfalten sich dann die Aromen bis hin zu Kirsche und Tabak.
Sehr ausbalanciert und kraftvoll mit einem sehr präsentem Finisch und harmonischen Tanninen.
Von Weinbergen wie sie in Alter, Lage und Bodenbeschaffenheit nicht unterschiedlicher sein könnten, stammen die Trauben des 2 Jahre im Barrique gereiften 'Gersemi'. Und so ist er Ausdruck dieser Komplexität, verwöhnt mit einer breiten Aromenpalette sowie einem opulenten Geschmack.
1997 war in der Toscana einer der besten Jahrgänge des Jahrhunderts. Zusammen mit der bevorstehenden Jahrtausendwende war man veranlasst diesen Wein mit einem 23 Karat Goldetikett zu ehren. Ein Supertoscan von großer Persönlichkeit und Eleganz. Der Wein zeichnet sich aus durch seine extrem lange Lagerfähigkeit (40-50 Jahre). Er zeigt sich in den ersten Jahren frisch und spontan, wirkt später dann voller und ausgeglichener. Der Name Schidione, ein mittelalterlicher Spieß zum Braten, soll darauf hinweisen, dass der Wein zu den traditionsreichen Rotweinen der Region Montalcino gehört. Jede Rebsorte wird einzeln vinifiziert, der 18-tägigen Mazeration samt Schalen folgt die malolaktische Gärung. Der Ausbau erfolgt für 24 Monate in Barriques aus Hölzern der französischen Troncais-Wälder und setzt sich anschließend in der Flasche fort. Schon im Duft begeistert der Schidione durch seine komplexe Aromenstruktur, Erinnerungen an kleine Waldfrüchte und schwarze Beeren vermischen sich harmonisch mit Nuancen von Gewürzen und Vanille. Eine saftige und intensive Frucht paart sich im Mund mit feinen würzigen Tönen, kräftiger Körper und warme weiche Tannine. Weich und komplex auch der nicht enden wollende Abgang.
Tiefdunkelrote Farbe und feine Aromen von Zimt, feiner Vanille sowie viele dunkle Beeren.
