Teso La Monja ist eines der aufstrebenden Projekte der letzten Jahre. Nach dem Verkauf des Numanthia-Weingutes, hat die Familie Eguren nicht lange gezögert und direkt wieder in ein neues Vorhaben investiert. Der Bodegas Teso La Monja, mit Toplagen und uralten Weinstöcken der Sorte Tinta de Toro. Dank Ihres erfolgreichen önologischen Know-hows gelang Ihnen erneut ein Wein der Spitzenklasse. Der Alabaster 2009 basiert auf 100-jährigen Rebstöcken und ist jetzt schon ein Wein von Welt.
Dunkel purpurrot gleitet er ins Glas und eröffnet sich in der Nase mit intensiven Noten nach Cassis und Sauerkirsche, vereint mit Aromen von Schokolade, Feige und Mokka.
Am Gaumen zeigt er konzentriert und umfangreiche mit Aromen von reifem Obst, Kaffee, Schokolade und leichten Röstaromen. Ein absoluter Top Jahrgang, der zur begehrten Legende werden kann.
Der Teso la Monja Victorino fließt in einem dichten, schwarzem Rot mit intensiven, violetten Reflexen in das Glas. Im Bukett schieben sich komplex und aromatische Aromen mit aller Macht aus dem Glas. Je länger man daran riecht, desto immer mehr Facetten und Ausdruck kommen zum vorschein. Doch man will den Wein ja nicht nur bestaunen, sondern auch trinken und der Auftakt ist so aromatisch, komplex und doch geschmacklich differenzierbar und einfach nur gut! Gerade als man denkt, dass alles vorbei ist, drückt sich die Intensität an der Eleganz vorbei in den Vordergrund. Ein wirkliches Sinneserlebnis!
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Victorino 2014 nimmt beim dem neuen Eguren-Weingut Teso la Monja den Platz des Numanthia ein. Im Vergleich zum Numanthia wurde der Victorino vom Önologen Marco Eguren mehr auf Finesse getrimmt, was dem Wein in großen Toro Jahren wie 2008 oder 2009 natürlich sehr gut tut.
Victorino 2014 wird aus 100 % Tinta de Toro (Tempranillo) aus den eigenen Weinbergen in Valdefinjas, Toro und Villabuena del Puente gekeltert. Die Rebstöcke, die die Trauben für den Victorino liefern, sind prefiloxerica, d.h. autochtone wurzelechte Reben, die auf den sandigen Böden mit niedrigen ph-Werten immun gegen die gefürchtete Reblaus sind - ein Alleinstellungsmerkmal in Toro. Die Trauben wurden zwischen dem 17. und 21. September von Hand gelesen. Der Hektarertrag lag bei 16,5 hl/ha. Der Ausbau erfolgt über 16 bis 18 Monate in französischen Fässern.
Die Bodega stellt 3 Weine her, die von Machart und Preislage ziemlich genau den Weinen der alten Bodega Numanthia-Termes entsprechen. So wird es den Almirez als Pendant zum Termes geben, allerdings wird der Almirez jetzt auch in Europa verkauft werden. Der Victorino enspricht dem Numanthia und der Alabaster soll die Position des Termanthia einnehmen.