Ähnlich wie der 2017er Musar setzt er sich aus den Rebsorten Cabernet Sauvignon, Cinsault und Carignan zusammen und sorgt mit den Noten von getrockneten Kirschen und roten Früchten für einen angenehmen Geruch in der Nase.
Aufgrund seines gehaltvollen Geschmacks nach Preiselbeeren, Rosinen, Datteln und einer guten Säure, empfiehlt Scharfkochen.de den Musar grade zu Wild, Auflaufgerichten und trüffelhaltigen Speisen. Auch zu dem vollmundigen Geschmack des Musar beitragend sind die Untertöne von Lakritz und einer rauchigen Frucht.