Der 2021 Pintia zeigt, was passiert, wenn Kraft und Präzision im Glas zusammentreffen. Dunkel, intensiv, mit der typischen Toro Struktur und einer Eleganz, die nur entsteht, wenn jeder Schritt kompromisslos auf Qualität ausgerichtet ist. Ein Wein mit Charakter, Tiefe und Haltung genau das, was Lothar Gardemann (Das Auto - Der Wein) auswählt.
Region: Toro, Kastilien‑León
Winzer: Bodegas Pintia (Vega Sicilia / Peter Sisseck‑Einfluss im Stil)
Rebsorte: 100 % Tinta de Toro (Tempranillo)
Ausbau: französische und amerikanische Barriques, ein Teil neues Holz
Stil: kraftvoll, dunkel, würzig, aber mit moderner Eleganz und Präzision
Der 2021er steht für eine neue, feinere Pintia‑Generation: weniger rustikal, mehr Finesse, mehr Balance.
Nase: Schwarzkirsche, Brombeere, Pflaume, Veilchen, dunkle Gewürze
Gaumen: kraftvoll, dicht, aber seidig; reife Tannine, dunkle Frucht, feine Würze
Textur: vollmundig, engmaschig, mit moderner Eleganz
Finish: lang, würzig, mineralisch, mit dunkler Frucht und feiner Holzstruktur
2021 zeigt eine klare, frische und strukturierte Stilistik – weniger Hitze, mehr Präzision.
Wine Advocate (Parker): 94 Punkte
James Suckling: 95 Punkte
Decanter: 93–94 Punkte
Ein Jahrgang, der als kraftvoll, modern und sehr ausgewogen gilt.
Iberico‑Schwein (Presa, Pluma, Secreto)
Lammkarree oder Lammrücken
Geschmorte Rinderbacken
Gereifte Hartkäse (Manchego Viejo, Comté 24M)
Der Teso la Monja Victorino fließt in einem dichten, schwarzem Rot mit intensiven, violetten Reflexen in das Glas. Im Bukett schieben sich komplex und aromatische Aromen mit aller Macht aus dem Glas. Je länger man daran riecht, desto immer mehr Facetten und Ausdruck kommen zum vorschein. Doch man will den Wein ja nicht nur bestaunen, sondern auch trinken und der Auftakt ist so aromatisch, komplex und doch geschmacklich differenzierbar und einfach nur gut! Gerade als man denkt, dass alles vorbei ist, drückt sich die Intensität an der Eleganz vorbei in den Vordergrund. Ein wirkliches Sinneserlebnis!
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Victorino 2014 nimmt beim dem neuen Eguren-Weingut Teso la Monja den Platz des Numanthia ein. Im Vergleich zum Numanthia wurde der Victorino vom Önologen Marco Eguren mehr auf Finesse getrimmt, was dem Wein in großen Toro Jahren wie 2008 oder 2009 natürlich sehr gut tut.
Victorino 2014 wird aus 100 % Tinta de Toro (Tempranillo) aus den eigenen Weinbergen in Valdefinjas, Toro und Villabuena del Puente gekeltert. Die Rebstöcke, die die Trauben für den Victorino liefern, sind prefiloxerica, d.h. autochtone wurzelechte Reben, die auf den sandigen Böden mit niedrigen ph-Werten immun gegen die gefürchtete Reblaus sind - ein Alleinstellungsmerkmal in Toro. Die Trauben wurden zwischen dem 17. und 21. September von Hand gelesen. Der Hektarertrag lag bei 16,5 hl/ha. Der Ausbau erfolgt über 16 bis 18 Monate in französischen Fässern.
Die Bodega stellt 3 Weine her, die von Machart und Preislage ziemlich genau den Weinen der alten Bodega Numanthia-Termes entsprechen. So wird es den Almirez als Pendant zum Termes geben, allerdings wird der Almirez jetzt auch in Europa verkauft werden. Der Victorino enspricht dem Numanthia und der Alabaster soll die Position des Termanthia einnehmen.