Mit einem Höchstmaß an Können und Geschick wurde dieser Spätburgunder wieder einmal zu einem Wein für hochen Genuss.
Ein kühler, kalkgeprägter, burgundisch feiner Pinot Noir aus einer der ikonischsten Lagen Rheinhessens.
Der Zellerweg am Schwarzen Herrgott gehört zu den kalkreichsten, kühlsten und spannendsten Lagen der Region. Die Höhenlage, der Wind, die kargen Böden und die lange Vegetationsperiode sorgen für Finesse, Präzision und eine außergewöhnlich elegante Stilistik. Der Pinot Noir 2024 zeigt sich seidig, kühl, mineralisch, mit einer fein ziselierten roten Frucht und einer straffen, burgundischen Struktur.
dunkeles bis mittleres Rubinrot
Duft nach Sauerkirsche, Walderdbeere, Himbeere, dazu Hagebutte, Veilchen und feine Kräuterwürze
am Gaumen kühl, präzise, seidig, mit feinen, engmaschigen Tanninen
kalkige Mineralität, leicht rauchige und erdige Nuancen
straffe, lebendige Säure
langer, klarer, mineralischer Abgang mit typischer Herrgott Eleganz
selektive Handlese
traditionelle Maischegärung
Reifung im Holzfass (Barrique 225 Ltr., sehr fein dosiert)
Fokus auf Finesse, Länge und Transparenz, nicht auf Kraft
Perlhuhn, Ente, Kalb
Pilzgerichte (Steinpilz, Kräuterseitling)
Risotto & mediterrane Küche
mildere Hartkäse
leicht gekühlt ein Traum zu feinen Vorspeisen
Reifepotenzial
2026–2033 Die Lage bringt strukturierte, langlebige Pinot Noirs hervor.